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Die vorliegenden Zusammensetzungen können in einer Ausführungsform die Verwendung von zwei Wirkstoffen, die gleich oder verschieden sein können, umfassen. Beispielsweise kann ein Wirkstoff in Basenform und der andere Wirkstoff in saurer oder Salzform vorliegen. Zusätzlich kann ein Wirkstoff vorliegen, der schnell zugeführt wird und eine relativ hohe Flussrate hat, zusammen mit einem zweiten Wirkstoff, der über eine anhaltende Zeitspanne zugeführt wird und eine niedrigere Flussrate hat.

Insbesondere erlaubt die vorliegende Zusammensetzung die Dosierung von zwei oder mehreren Wirkstoffen simultan. Beispielsweise kann ein erster Wirkstoff in der Zusammensetzung so vorliegen, dass er komplett oder im Wesentlichen nach einer Zeitspanne von beispielsweise ungefähr 1 bis ungefähr 90 Minuten, insbesondere für eine Zeitspanne im Bereich von ungefähr 5 bis ungefähr 60 Minuten zugeführt wird. Zur gleichen Zeit kann ein weiterer Wirkstoff in der Zusammensetzung so vorliegen, dass der zweite Wirkstoff über eine längere Zeitspanne, beispielsweise bis zu einer Zeitspanne von ungefähr 24 Stunden, insbesondere für eine Zeitspanne von ungefähr 5 Minuten bis ungefähr 16 Stunden, zugeführt wird.

Dies bedeutet in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, dass der erste Wirkstoff eine insgesamt höhere Flussrate als der zweite Wirkstoff haben würde, woraus sich eine frühere Abreicherung des ersten Wirkstoffes aus der Bio-Klebemittelzusammensetzung ergibt.

Die Zeitspanne der Zufuhr der Wirkstoffe wird von vielen Faktoren abhängen, d. Beispielsweise würde es in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung möglich sein, einen topisch anästhetischen Wirkstoff zu umfassen, der schnell zu Verfügung gestellt wird, sagen wir innerhalb von 20 Minuten, und auch einen zweiten anästhetischen Wirkstoff umfassen, der der gleiche oder unterschiedlich zum ersten anästhetischen ist, und der gegebenenfalls systemisch sein kann, der über eine ausgedehnte Zeitspanne zugeführt wird, sagen wir über eine Zeitspanne von bis zu 8 Stunden oder sogar 24 Stunden.

Solch eine Vereinbarung würde für Mehrfachanwendungen, wie während dentalen Prozeduren, geeignet sein. Alternativ können zwei oder mehrere Wirkstoffe topisch verabreicht werden, um entweder einen anhaltenden therapeutischen Effekt oder mehrfache therapeutische Effekte oder beides zu erzielen. Beispielsweise kann ein nicht-steroider entzündungshemmender Wirkstoff topisch verabreicht werden im Zusammenhang mit einem anästhetischen Wirkstoff, so dass die Bio-Klebemittelzusammensetzung eine Reduktion der Schmerzen durch sowohl den analgetischen Effekt als auch den anästhetischen von diesen Wirkstoffen bewirkt.

Die beabsichtigten Wirkungen von solch einer Kombination von Wirkstoffen oder andere mehrfache Kombinationen von Wirkstoffen können für eine Zeitspanne von bis zu 24 Stunden für die mehrfachen Wirkstoffe oder für variierende Zeitspannen über einen Stunden-Zeitraum sein. Wie hier verwendet, ist es beabsichtigt, dass der Begriff "Wirkstoff' und seine Äquivalente: "Mittel", "bioaktiver Stoff", "Arzneimittel", "Medikament" und "Pharmazeutikum" die breiteste Bedeutung hat und zumindest eine therapeutische, prophylaktische, pharmakologisch oder physiologisch aktive Substanz, oder Mischungen davon umfasst, die einem Säuger zugeführt wird, um einen gewünschten, gewöhnlicherweise vorteilhaften Effekt zu erzielen.

Insbesondere ist jeder Wirkstoff, der imstande ist, eine pharmazeutische Antwort zu erzielen, die lokalisiert oder systemisch, ungeachtet ob therapeutischer, diagnostischer oder prophylaktischer Natur, innerhalb der Betrachtung der Erfindung. Es sollte festgestellt werden, dass die Wirkstoffe oder Arzneimittel einzeln oder als Mischung von zwei oder mehreren Wirkstoffen oder Arzneimitteln und in Mengen, die ausreichend sind, eine Krankheit oder einen Zustand zu verhindern, zu heilen, zu diagnostizieren, zu lindern oder zu behandeln, verwendet werden können, so wie der Fall sein kann.

Rahway, N. Diese Referenz wird unter Bezugnahme in ihrer Gesamtheit aufgenommen.


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Die in den Bio-Klebemittelzusammensetzungen enthaltenen Wirkstoffe können in unterschiedlichen Formen vorliegen, abhängig von der Löslichkeit und den gewünschten Freisetzungscharakteristikas, beispielsweise als neutrale Moleküle, Komponenten von molekularen Komplexen und pharmazeutisch annehmbaren Salzen, freien Säuren oder Basen oder quaternären Salzen der vorgenannten oder als Kombinationen von diesen.

Einfache Derivate von Arzneimitteln, wie pharmazeutisch annehmbare Ether, Ester, Amide und dergleichen, die die gewünschten Retentions- und Freisetzungscharakteristika haben, aber die bei Körper-pH einfach metabolisiert werden, Enzyme, pro-aktive Formen, Pro-Drugs und dergleichen, können auch eingesetzt werden.

Jedoch werden solche Basen typischerweise mit organischen oder anorganischen Säuren unter Ausbildung von sauren, wasserlöslichen Säureanlagerungssalzen reagieren.


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Somit bedeutet der Begriff "Base", wenn er unter Bezugnahme auf anästhetische Stoffe verwendet wird, die nicht-ionische Form eines Anästhetikums, das ein Elektronenpaar bereitstellen kann, um eine kovalente Bindung auszubilden. Der Begriff "Säure", wenn er in Bezug auf einen anästhetischen Stoff verwendet wird, bedeutet eine Substanz, die ein Elektronenpaar aufnehmen kann, um eine kovalente Bindung zu bilden.

Der Begriff "Salz", wenn er in Bezug auf einen anästhetischen Stoff verwendet wird, bedeutet die Form, hergestellt durch eine anästhetische Base nach ihrer Reaktion mit einer organischen oder anorganischen Säure.

Referenzen

Weitere geeignete lokale Anästhetika zur Verwendung in der Praxis von dieser Erfindung umfassen Cyclomethycain, Dimethisoquin, Ketocain, Piperodon, Dyclonin und Pramoxin, wobei alle typischerweise in der Form der Säureanlagerungs-Hydrochlorid- oder Sulfatsalze verabreicht werden. Die Säureanlagerungssalze von anästhetischen Stoffen, geeignet für die vorliegende Erfindung, umfassen jegliche nicht-toxischen, pharmazeutisch annehmbaren organischen oder anorganischen Salze, die in gewissen Ausführungsformen nicht-salicylat sind. Die Basenform und die Salzform von einem geeigneten anästhetischen Stoff, eingebracht in die vorliegende Zusammensetzung, sollten vorzugsweise verschiedene anästhetische Stoffe sein, um die maximale Dauer des kombinierten anästhetischen Effektes zu erreichen.

Der Begriff "verschieden", wenn er in Bezug auf einen anästhetischen Stoff verwendet wird, bedeutet, dass die Salzform in irgendeiner Kombination nicht ein Salz der Basenform ist, die in der gegebenen Kombination verwendet wird. In gewissen Ausführungsformen dieser Erfindung umfassen die Wirkstoffe einen lokalanästhetischen Stoff in freier Basenform, der ausgewählt ist aus der Gruppe, umfassend Lidocain, Procain, Propoxycain, Mepivacain, Prilocain, Dyclonin, Pramoxin, Benzocain und Chlorprocain, in Kombination mit der Salzform eines unterschiedlichen anästhetischen Stoffes.

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In Ausführungsformen dieser Erfindung, die eine Kombination von sowohl einer freien Basenform als auch einer Salzform eines anästhetischen Stoffes umfassen, wird das Verhältnis der freien Basenform zu der Salzform in der Zusammensetzung abhängig sein von mehreren Faktoren, namentlich: 1 die Identität des verwendeten Salzes und der Base; 2 die gewünschte Wirkungsdauer; und 3 die gewünschte Schnelligkeit des anästhetischen Effektes. Als generelle Regel gilt im Falle einer mukösen Anwendung, dass die Verhältnisse von Base zu Salz so sind, dass die freie Basenform, vorzugsweise die Mucosa, durchdringt und auf dem Höhepunkt ihrer Effektivität innerhalb einer Zeitspanne von ungefähr 2 bis 30 Minuten ist, wohingegen die Salzform vorzugsweise die Mucosa durchdringen sollte und auf dem Höhepunkt ihrer Effektivität innerhalb einer Spanne von ungefähr 10 bis 75 Minuten sein soll.

Um in der Praxis diesen Effekt zu erzielen, wird die Gewichtsmenge der freien Basenform normalerweise im Überschuss zu der Gewichtsmenge der Salzform sein. Somit haben Anästhetika mit einer hohen Fettlöslichkeit oder einem niedrigen pK a oder beiden einen schnelleren Beginn der Anästhesie. Der Begriff "Dauer der Anästhesie", wie er hier verwendet wird, bedeutet die Zeitspanne während der das lokale Anästhetikum die Nervenleitung messbar blockiert. Ein anästhetischer Stoff in freier Basenform kann intakte Haut zu einem begrenzten Grad durchdringen und wird die Haut schneller durchdringen, wenn die Keratinschichten abgeschürft sind.

Im Falle von Mucosa wird die anästhetische freie Base viel schneller durchdringen aufgrund der unterschiedlichen Keratinzusammensetzung und dem sich ergebenden Unterschied in der Hydrophilie im Vergleich zu dem stratum corneum der intakten Haut. Beide Formen, Salz und Base, werden abgeschürfte Keratinschichten durchdringen. Die Salzform sowie die Basenform werden, zu einem unterschiedlichen Grad, die Mucosa aufgrund der Hydrophilie der Mucosa durchdringen im Vergleich zum stratum corneum der intakten Haut. Generell gilt, dass, je höher der Fettanteil der mukösen Membran ist, desto schneller wird die Basenform des anästhetischen Stoffes absorbiert.

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Wenn die Bio-Klebemittelzusammensetzung verwendet wird zur Anwendung an buccaler Mucosa, müssen deshalb die unterschiedlichen Fettgehalte des Gummis Gingiva und der alveolaren Mucosa im Gedächtnis gehalten werden, um eine optimale Durchdringungsrate zu erzielen. Obwohl die Anmelder nicht beabsichtigen an irgendeine Theorie oder vorgeschlagenen Operationsmechanismus gebunden zu werden, wird angenommen, dass die Basenform eines anästhetischen Stoffes, der fettlöslich ist, einen schnellen Beginn der Anästhesie hat, da sie in die Lipoprotein-Nervenmembran eintritt, wodurch die Depolarisation und der Ionenaustausch, der mit stimulierter Leitung verbunden ist, verhindert wird.

Andererseits durchdringt die Salzform eines anästhetischen Stoffes, der nicht fettlöslich ist, die Lipoprotein-Nervenmembran nur nachdem die Pufferkapazität der Haut oder des Mucosagewebes das Salz in die Base umwandelt oder im Endeffekt ein verzögerter Beginn der Anästhesie erzielt wird. Darüber hinaus kann die Zusammensetzung andere Arzneimittel umfassen, die begleitend verwendet werden.

Die unter aufgeführte Tabelle 1 fasst den Höhepunkt und die Dauer der Wirkung von ausgewählten lokalen Anästhetika hauptsächlich basierend auf der Anwendung an Haut oder mukösen Membranen zusammen: Tabelle 1. Generell sind die relative Geschwindigkeit des Beginns der Anästhesie und die Dauer der Anästhesie für irgendeine gegebene Form eines anästhetischen Stoffes aus der Literatur erhältlich oder kann durch Standardtests für transmukosale Dosierung berechnet werden.

Wenn die Zusammensetzung auf hochgradig keratinisierten Hautgeweben angewandt wird, kann der Beginn der Anästhesie bis zu 2 bis 4 Stunden dauern.

DET2 - Bio-klebemittelzusammensetzungen - Google Patents

Der Begriff "therapeutisch wirksame Menge", wie er hier in Bezug auf den Wirkstoff verwendet wird, soll die Menge an Wirkstoff bedeuten, die ausreichend ist, den gewünschten Effekt, lokal oder systemisch zu erzielen, wenn topisch über die Dauer der beabsichtigten Verwendung angewandt. Die notwendigen Mengen sind in der Literatur bekannt oder können durch aus dem Stand der Technik bekannten Methoden bestimmt werden, sie sind typischerweise in einem Bereich von ungefähr 0,1 bis ungefähr Die einzige Obergrenze für die Menge an Wirkstoff ist, dass die Zusammensetzung vorzugsweise im Wesentlichen frei von Kristallen des Wirkstoffes sein sollte und dass die Menge des verwendeten Lösungsmittels nicht ausreichend ist, die Bio-Klebemitteleigenschaften der Zusammensetzung in ungewünschter Weise zu beeinträchtigen.

Die therapeutische Dosierung und Dosierungseinheitsmengen können geschätzt werden durch in-vitro-Fluss-Daten unter Verwendung von menschlicher Kadaverhaut oder, alternativ, unter Verwendung von Tierhaut, wie im US-Patent mit der Nummer 4,, beschrieben.

Die Konzentration sowie die Quantität des Wirkstoffes pro Flächeneinheit, namentlich pro Quadrat- oder Kubikzentimeter, können unabhängig variiert werden, um den gewünschten therapeutischen Effekt zu erzielen. Beispielsweise werden höhere Konzentrationen einer anästhetischen Base, die in einer Dosierungsform von verringerter Dicke enthalten ist, ein Anästhetikum mit schnellerem Beginn und kürzerer Dauer ergeben. Hohe Konzentrationen einer anästhetischen Base, die in einer Dosierungsform von zunehmender Dicke mehr mg an Anästhetikum pro Quadrat- oder Kubikzentimeter enthalten sind, werden eine wirksame Aästhesie mit schnellem Beginn und langer Dauer ergeben.

Niedrige Konzentrationen der anästhetischen Base in einer Dosierungsform von verringerter Dicke werden eine milde Anästhesie mit spätem Beginn und kurzer Dauer ergeben. Geringe Konzentrationen der anästhetischen Base, enthalten in einer Dosierungsform von zunehmender Dicke, werden eine milde Anästhesie mit spätem Beginn und langer Dauer ergeben.

Die Bio-Klebemittelzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können auch ein oder mehrere Lösungsmittel oder Co-Lösungsmittel enthalten. Solche Lösungsmittel und Co-Lösungsmittel sind aus dem Stand der Technik bekannt und sind nicht-toxische, pharmazeutisch annehmbare Substanzen, vorzugsweise Flüssigkeiten, die nicht im Wesentlichen die Bio-Klebemitteleigenschaften oder die Löslichkeit der Wirkstoffe bei den verwendeten Konzentrationen negativ beeinflussen. Das Lösungsmittel ist vorzugsweise ein mehrwertiger Alkohol oder eine Kombination von mehrwertigen Alkoholen.

Alternativ können Arzneimittel, die bei Raumtemperatur flüssig sind, wie Nitroglycerin, Nicotin, Selegilin und dergleichen als Weichmacher verwendet werden. Die Verwendung eines Lösungsmittels umfassend sowohl Lösungsmittel als auch Weichmacher hat auch ergeben, dass dadurch die Erscheinung und die Textur der fertigen Zusammensetzung verbessert wird, insbesondere für PVP- und Karaya-Gummi-Ausführungsformen.

Speziell die Einbeziehung eines Lösungsmittels in die Bio-Klebemittelzusammensetzung veranlasst vermutlich die pulverförmigen Karaya-Gummipartikel zu quellen oder zu gelieren, wenn diese einer Mischung oder einem Gemisch, enthaltend PVP, Lösungsmittel und Wirkstoffe, zugegeben werden sofern die Bio-Klebemittelzusammensetzung nicht als separate Klebeschicht verwendet wird. Wenn fertiggestellt, wird die Bio-Klebemittelzusammensetzung weicher und zarter sein als eine Bio-Klebemittelzusammensetzung, die keine Lösungsmittel enthält.

Auch ist die Verwendung von Lösungsmittel bevorzugt aufgrund der vorstehend aufgeführten Gründe. Der Begriff "mehrwertiger Alkohol" bedeutet irgendeinen organischen Polyalkohol und umfasst Dipropylenglycol, Propylenglycol, Polyethylenglycol, Glycerin, Butylenglycol, Hexylenglycol, Polyoxyethylen, Polypropylenglycol, Sorbitol, Ethylenglycol und dergleichen. Weitere geeignete Lösungsmittel umfassen Fettsäuren, wie Ölsäure, Linolsäure, Capronsäure "capric acid" und dergleichen, Polyethylen, Polypropylen und Ether von Fettsäuren sowie Fettsäureester oder Alkohole. Weitere geeignete Lösungsmittel umfassen andere nicht-toxische, nicht-flüchtige Lösungsmittel, die gewöhnlich in transdermalen oder transmukosen Zusammensetzungen zur Löslichmachung von Wirkstoffen verwendet werden.

Die oben aufgeführten mehrwertigen Alkohole können diejenigen umfassen, die 2 bis 6 alkoholische Hydroxylgruppen aufweisen. Solche mehrwertigen Alkohole umfassen Glycole, Triole und Polyole mit 4 bis 6 alkoholischen Hydroxylgruppen. Typisch für solche Glycole sind Glycole, enthaltend 2 bis 6 Kohlenstoffatome, zum Beispiel Ethylenglycol, Propylenglycol, Butylenglycol, Polyethylenglycol mittleres Molekulargewicht von ungefähr — 8. Beispiele dieser Triole umfassen Glycerin, Trimethylolpropan, etc. Diese Polyole sind beispielsweise Sorbitol Sorbit , Polyvinylpryrrolidon, etc.

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Diese mehrwertigen Alkohole können entweder einzeln oder in Kombination vorzugsweise zwei oder drei verwendet werden. Somit können beispielsweise Glycerin oder Dipropylenglycol alleine, oder eine Mischung von entweder Glycerin oder Dipropylenglycol mit Butylenglycol verwendet werden. Obwohl die genaue Menge der mehrwertigen Alkohole oder Fettsäuren, Ester, Ether oder Alkohole, die in der Zusammensetzung verwendet werden können, von der Natur und der Menge der anderen Komponenten abhängt und folglich nicht in allgemeinen Begriffen ausgeführt werden kann, kann der Anteil im Bereich von bis zu ungefähr 30 Gew.

Als solcher wird hier der Wirkstoff, wenn in den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung vorhanden , als in "nicht-kristalliner" Form bezeichnet. Generell beträgt zur topischen Verabreichung einer Kombination von anästhetischen Stoffen das Gewichtsverhältnis von freier Base zu den Salzformen ungefähr zu ungefähr , vorzugsweise ungefähr zu ungefähr , und mehr bevorzugt ungefähr zu ungefähr Für andere Salze sind die Verhältnisse vergleichbar bezogen auf die relativen molaren Mengen.

Generell beträgt das Gewichtsverhältnis von Base zu Salz zwischen ungefähr zu ungefähr In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung für eine Kombination von anästhetischen Stoffen beträgt das Verhältnis ungefähr an Base zu Salz bzw.

Zusammenfassung

Höhere Konzentrationen an Wirkstoffen, namentlich bis zu 50 Gew. Entfernung des Lösungsmittels wird typischerweise eine fertige Zusammensetzung, gefüllt mit Kristallen oder einer kristallinen Masse, ergeben. Die Lösungsmittelauswahl für eine Kombination von Wirkstoffen hängt von der Form des Stoffes ab, unter anderem, ob er in Form der freien Base, der freien Säure oder als Säureanlagerungsalz vorliegt. Geeignete Lösungsmittel für die Salzform von anästhetischen Stoffen sind typischerweise polare organische Lösungsmittel.

Polare organische Lösungsmittel sind vorzugsweise mehrwertige Alkohole, wie vorstehend aufgeführt. Geeignete andere Lösungsmittel für entweder die freie Basen- oder die Säureanlagerungsform von anästhetischen Stoffen sind diejenigen Lösungsmittel, von denen bekannt ist, dass sie entweder einen oder beide dieser zwei Formtypen auflösen, umfassend cyclische Ketone, wie 2-Pyrrolidon; N- 2-Hydroxyethyl pyrrolidon, N-Methylpyrrolidon, 1-Dodecylazacycloheptanon und andere n-substituierte Alkyl-azacycloalkylone Azone dimethylformadid und Dimethylsulfoxid.

Andere geeignete Lösungsmittel für die freie Basenform eines anästhetischen Stoffes umfassen Verbindungen, die eine Funktionsstörung der Zellhülle verursachen und von denen bekannt ist, dass sie in topischen pharmazeutischen Zusammensetzungen verwendbar sind, von diesen Verbindungen wird angenommen, dass sie bei der mukösen Durchdringung durch Funktionsstörung der Fettstruktur der stratum corneum-Zellhülle assistieren.

Die Bio-Klebemittelzusammensetzung kann auch Stoffe enthalten, von denen bekannt ist, dass sie die Darreichung der Wirkstoffe durch die Haut oder Mucosa beschleunigen.


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Diese Stoffe werden als Durchdringungs- oder Permeationsverstärker, Beschleuniger, Hilfsmittel und Absorptionsförderer bezeichnet und werden kollektiv als "Verstärker" bezeichnet. In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Bio-Klebemittelzusammensetzung eine Mischung von mindestens einem wasserunlöslichen Bio-Klebemittel und mindestens ein wasserlösliches Bio-Klebemittel, einen Wirkstoff und ein pharmazeutisch annehmbares Lösungsmittel, umfassend ein Lösungsmittel, von dem bekannt ist, dass es die gesamte Bio-Klebemittelzusammensetzung weich macht. Insbesondere hat sich unerwarteterweise gezeigt, dass, wenn Karaya-Gummi als das Polysaccharid-Bio-Klebemittel verwendet wird und lösliches PVP als das wasserlösliche Bio-Klebemittel verwendet wird, mit einem pharmazeutisch annehmbaren Lösungsmittel, umfassend ein Lösungsmittel, von dem bekannt ist, dass es die gesamte Bio-Klebemittelzusammensetzung weich macht, eine Bio-Klebemittelzusammensetzung gebildet wird, die auch ein druckempfindliches Klebemittel ist.

Dieses Ergebnis ist vollkommen unerwartet, da weder das Karaya-Gummi noch das lösliche PVP alleine ein druckempfindliches Klebemittel ist. Generell kann die Bio-Klebemittelzusammensetzung die nachfolgenden Arten und Mengen von Inhaltsstoffen haben:. Die Menge und die Art des erforderlichen PVP in den bevorzugten Ausführungsformen wird von der Quantität und der Art des Arzneimittels, das in den Bio-Klebemittelzusammensetzungen vorliegt, sowie der Art des Bio-Klebemittels abhängen, aber dies kann in einfacher Weise durch Routineexperimente bestimmt werden.

Dieses PVP hat vorzugsweise ein Molekulargewicht von ungefähr 2. PVP, das ein Molekulargewicht von ungefähr 1. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Bio-Klebemittelzusammensetzung ein druckempfindliches Klebemittel. Der Begriff "druckempfindliches Klebemittel", wie hier verwendet, bezieht sich auf ein viskoelastisches Material, das augenblicklich an den meisten Oberflächen unter der Anwendung von sehr geringem Druck haftet und permanent klebrig bleibt. Ein Polymer ist ein druckempfindliches Klebemittel innerhalb der Bedeutung des Begriffes wie hier verwendet, sofern es die Eigenschaften eines druckempfindlichen Klebemittels per se oder die Funktionen als ein druckempfindliches Klebemittel durch Zusammenmischung mit Klebrigmachern, Weichmachern oder weiteren Additiven hat.

Besonders bevorzugte druckempfindliche Klebemittel sind Acrylpolymere und ganz besonders lösungsmittelbasierende Acrylpolymere. Der Begriff "Acrylpolymer" soll austauschbar verwendet werden mit den Begriffen Acrylatpolymer, Polyacrylat und Polyacryl-Klebemittelpolymere, wie hier verwendet und auch im Stand der Technik bekannt. Der Begriff "lösungsmittelbasierend" wird hier verwendet mit der Bedeutung von im Wesentlichen frei von Tensiden. Die Acrylpolymere, die geeignet sind zum Praktizieren der Erfindung, sind Polymere aus einem oder mehreren Monomeren von Acrylsäuren und anderen copolymerisierbaren Monomeren.

Durch Variation der Menge von jeder Art des hinzugefügten Monomeren können die cohäsiven Eigenschaften des sich daraus ergebenden Acrylpolymeren gewechselt werden, wie es im Stand der Technik bekannt ist.